<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://quietschbanane.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/">
    <title>kleines feines eck</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>quietschbanane</dc:publisher>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    <dc:date>2008-12-24T07:20:37Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/quietschbanane/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/5405936/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/5237893/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4916061/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4777181/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4757382/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4717680/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3473588/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3334802/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3154944/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3125418/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3052281/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2955093/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2951743/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2859811/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2837099/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/quietschbanane/images/icon.jpg">
    <title>kleines feines eck</title>
    <url>http://static.twoday.net/quietschbanane/images/icon.jpg</url>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/5405936/">
    <title>Die unschuldige Sucht nach jungem Fleisch</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/5405936/</link>
    <description>Es war einmal ein etwas schon älterer Herr.&lt;br /&gt;
Er hatte zwei Kinder, und das jüngere davon war eine wunderhübsche Tochter. Diese nervte ihn aber ab und zu, sodass er sich emotional von ihr zurückzog, weil er nicht wirklich wusste wie er mit ihr umgehen sollte.&lt;br /&gt;
Seine Tochter aber hatte eine Freundin, die halb so alt war wie er selbst und die er begehrte.&lt;br /&gt;
Er war also immer freundlich zu ihr und entführte sie in die wunderbare Welt des Biers. Er machte ihr Avancen und sie fühlte sich Anfangs geschmeichelt.&lt;br /&gt;
Irgendwann aber konnte er es nicht mehr ertragen, er fühlte sich alt ohne sie, und ludt sie wieder einmal ein zu ihm zu kommen (natürlich in Begleitung seiner Tocher). Nach einer Menge Bier erinnerte er sie nochmals daran, dass er sie begehrte, und sie merkte bald, dass nicht nur der Alkohol aus ihm sprach.&lt;br /&gt;
Sie wollte nach Hause gehen und als seine Tochter nicht hinsah, drückte er ihrer Freundin einen grausamen Kuss auf die Lippen. Grausam deswegen weil er der VERDAMMTE VATER IHRER BESTEN FREUNDIN IST!</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-24T07:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/5237893/">
    <title>Alex und Alexa</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/5237893/</link>
    <description>Es war einmal ein junger Mann. Er hieß Alex und war auf der Suche, nach einer Frau, die ihn unterstützt und sich selbst auch helfen kann. &lt;br /&gt;
Dann gab es da ein junge Frau, namens Alexa. Da sie selbst nur glücklich sein konnte, wenn sie einen Mann an ihrer Seite hat, war sie also auch auf der Suche nach einem Mann. &lt;br /&gt;
Sie fand Alex, an einem Abend mit sehr viel Bier. Er gefiel ihr von Anfang an, weil er nur das tat, was er wollte und hübsch und selbstbewusst war.&lt;br /&gt;
Er war selbstbewusst genug ihr klarzumachen, dass er sie gernhatte.&lt;br /&gt;
Also fanden sie zusammen und lebten glücklich bis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...bis Alex draufkam, dass sein Herz ihm etwas anderes sagte. Das er sie gernhatte, und dass sie eine tolle Frau war. Aber sein Herz war ihr nicht zugewandt (scheiß Herz, wenn ihr mich fragt). &lt;br /&gt;
So endete Alexa in ihrer Trauer.&lt;br /&gt;
Und Alex in seinen Schuldgefühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie werden wiedergeboren werden in einem Leben voller Glück und Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich...</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T10:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4916061/">
    <title>Was ist glücklich sein?</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/4916061/</link>
    <description>Egal ob in der Überschrift jetzt grammatikalisch nicht korrekte Wörter aneinander gereiht sind.&lt;br /&gt;
Egal ob ich jeden Tag an Andas Haus auf dem Weg zur Schule vorbeigehe und immer noch aus Gewohnheit in sein Fenster schaue.&lt;br /&gt;
Egal ob ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht egal,&lt;br /&gt;
Es ist mir nicht egal.&lt;br /&gt;
Es ist mir NICHT egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mir nicht egal, dass du mich blockiert hast.&lt;br /&gt;
Es ist mir nicht egal, dass du denkst, ich wäre eine hoffnungslose Schlampe.&lt;br /&gt;
Es ist mir nicht egal, was du über mich denkst,&lt;br /&gt;
und dass ich deine (und früher auch meine) Freunde nicht mehr sehe und wir zusammen keinen Spaß mehr haben können.&lt;br /&gt;
Es ist mir nicht egal, dass ich nciht aufhören kann schlacht über dich zu reden.&lt;br /&gt;
Weil ich dich noch nicht abgeschlossen habe.&lt;br /&gt;
Ich liebe dich nicht mehr&lt;br /&gt;
Aber ich habe dir und mir noch nicht verziehen.</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4777181/">
    <title>Today is the best day</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/4777181/</link>
    <description>Ich bereite mich gerade auf ein Referat vor, das Buch &quot;Lisas Liebe&quot; von Marlene Streeruwitz.&lt;br /&gt;
Wunderbares Buch.&lt;br /&gt;
Und mit dem Einband eines Alpen-Schund-Romans, wie meine Schwiegermutter heute darüber gelästert hat.&lt;br /&gt;
Ich frage mich, was wohl in diesen Alpen-Romanen gestanden hat. Ich weiß nur, dass im letzten Jahrhundert, als manche amerikanische Eltern ihre Kinder zur absoluten Tugend erziehen wollten, die Verkaufszahlen solcher Romane derart in die Höhe schnellte, dass die Amerikaner ihre Kinder als verdorben und &quot;nicht zu retten&quot; angesehen haben.&lt;br /&gt;
Ich denke, jeder braucht ein bisschen das primitive, solange man in dieser Welt existieren will, und zwar, als Teil dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist es mein Ziel: &lt;br /&gt;
Weg von diesem Kommerz, dieser Kapitalisierung, von dieser Gleichmachung aller Menschen zur Unterdrückung der INdividualität. ICh wollte schon als Prä-Pubertäres Pickel-Etwas nicht dazu gehören, nicht in diese Sparte: Um ein richtiger, normaler Mensch zu sein, musst du dieses und jenes Anziehn, fernsehen, hören, lesen, sprechen, ... denken.&lt;br /&gt;
Meine Reaktion damals war halt, dass ich mich nicht gewaschen habe, weil ich es ihnen einfach nicht gleich machen wollte. &lt;br /&gt;
(Heute denkt sich mein gehirngewaschener, zur Hygiene erzogener Verstand: Igitt, damals war ich unhygienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist das.&lt;br /&gt;
Aber ich denke, mein Hauptziel ist es, einfach glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt sich nur die Frage: Was macht mich glücklich?</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-11T15:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4757382/">
    <title>Weltenverschwundingungenlein</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/4757382/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Haalänge 4,8 cm&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beziehungsstatus: Besser gehts nicht&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Nähstatus: Pulli zu 60% fertig&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beinstoppelsituation: Glatt und feminin&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Blaue Flecken (Gesamtkörperanzahl): 13 Stück, davon zwei blau, vier dunkelgrün/gelb, und der Rest gelb&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Biologiematura: Ähm, ich hab zumindest mal ein Thema gewählt, siehe oben, es gibt soviel mehr zu tun!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-04T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/4717680/">
    <title>Anda und Enfeng</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/4717680/</link>
    <description>Anda und Enfeng waren zwei Geister. &lt;br /&gt;
Anda war ein Lichtgeist und Enfeng ein Dunkelgeist.&lt;br /&gt;
Sie beide lebten im Zauberwald, nur, dass Anda am Tag hinausging, und Enfeng in der nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die beiden jedoch in der Dämmerung begegneten, verliebten sie sich ineinander.&lt;br /&gt;
Anda war sehr stolz darauf, einen so schönen Dunkelgeist seinen Gefährten nennen zu dürfen, und Enfeng war fasziniert, von der Geborgenheit, die sie in Andas Lichtarmen empfand.&lt;br /&gt;
Mit der Zeit wurde aber klar: Anda war nunmal ein Lichtgeist, Enfeng ein Dunkelgeist.&lt;br /&gt;
Anda hatte große Probleme, sich damit abzufinden, dass Dunkelgeister andere Dinge mögen als Lichtgeister, Enfeng hatte große Probleme damit, ihre Dunkelgeisterfreunde nicht mehr sehen zu könne, denn wie hätte ein Lichtgeist in den Nachtwald gepasst.&lt;br /&gt;
Immer wieder fanden die beiden Lösungen, die aber nur für kurze Zeit die Partnerschaft heilten. &lt;br /&gt;
Enfeng war sich nicht sicher:&lt;br /&gt;
Sie liebte Anda und wollte auch in alle Ewigkeit mit ihm durch den Wald geistern, doch andererseits vermisste sie ihre eigene Art zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ging eines Tages Enfeng fort.&lt;br /&gt;
Bei der Schwelle zur Dämmerung trafen sich Anda und Enfeng ein letztes Mal und Anda fragte:&lt;br /&gt;
&quot;Warum verlässt du mich? Du kannst mich nicht genug lieben, wenn du alles einfach wegwirfst.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sagte Enfeng:&lt;br /&gt;
&quot;Ich liebe dich, und sehe es nicht gerne, dass ich dir Leid zufüge, indem ich dich verlasse. Aber Dunkelgeister haben die Eigenschaft, sich zuerst selbst zu lieben, und dann andere!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ging sie, Anda&apos;s Seele war zerbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enfeng stand nun an der Schwelle zur Nacht und sie sah nicht zurück zum Tag. SO ging sie wieder in ihre eigene Welt und sie sahen sich nie wieder.</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-18T23:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3473588/">
    <title>Briget Jones</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/3473588/</link>
    <description>&quot;Ich denke, es ist tatsächlich möglich glücklich zu werden...&quot;, ist Briget Jones&apos; letzter Satz im zweiten Teil ihrer absurden Geschichte (die ich mir unter Lachtränen angeschaut habe).&lt;br /&gt;
Und im Moment denke ich so wie sie: mit meinem Freund läuft alles super. Wir leben zusammen wie ein altes Ehepärchen (allerdings mit mehr Sex ;), und mehr spaß). Ich liebe es aufzuwachen und zu wissen, dass er neben mir liegt, und ich liebe es, wenn ich merke, dass er mich verliebt anschaut, und wenn er aus der Dusche kommt und mit nassem Bart mich küsst. Ich mag es auch wenn er mir beim Schlafen zusieht, wo ich manchmal aufwache und sehe, dass er mich ansieht. und ich liebe es, wenn ich merke, dass er mich zu kuscheln braucht, wenn er sich zu mir hinrobbt, und seinen Kopf in meinen Bauch kuschelt.&lt;br /&gt;
Boida, ich denke, ihr wisst was ich sagen will: Ich bin so glücklich mit meinem Freund und mit meinem Leben! :)</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-24T11:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3334802/">
    <title>Sehr mysteriös</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/3334802/</link>
    <description>Ich verstehe meinen Freund nicht. &lt;br /&gt;
Am Mittwoch war Valentinstag und bei uns gab es einen fürchterlichen Streit und ich hatte echt Angst, dass es aus war, vor allem weil ich es war, die die Scheiße gebaut hatte. &lt;br /&gt;
Nun ja, wir haben uns wieder vertragen. Aber seitdem will er nicht mehr mit mir kuscheln, wenn wir einschlafen und heute wollte er mir nicht mal einen Abschiedskuss geben. Ich war echt frustriert, weil er mich anscheinend manchmal gar nicht spüren will. Hat sich unsere Lage umgedreht? Weil früher war es so, dass es mir alles zu viel war und ich den Abstand gebraucht habe. &lt;br /&gt;
Aber nun? Braucht er den Abstand vn mir? Klammere ich schon wieder mal? ich hasse es, wenn ich nicht weiß was los ist. Vor allem, dass es vielleicht etwas schlimmeres ist, und ich niht draufkomme. &lt;br /&gt;
Wenn ich ihn verlieren würde... Ich könnte nicht sagen, wie es weitergeht.&lt;br /&gt;
Ich war noch nie so verliebt. Noch nie hab ich mich bei jemandem so geborgen gefühlt, und ich kann mit ihm lachen und auch weinen. Wir streiten uns und wir lieben uns, und alles ist im Endeffekt gut.&lt;br /&gt;
Aber jetzt? Vielleicht für ihn nicht...</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-18T12:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3154944/">
    <title>Quarter-Life-Crisis</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/3154944/</link>
    <description>Ich, Alexandra Kral, 18 Jahre alt, hab eine Midlifecrisis. Da ich aber vorhabe, länger zu leben als bis zu meinen 36. Geburtstag, nenne ich es lieber Quarterlifecrisis.&lt;br /&gt;
Ich habe das Gefühl, dass mein Leben (oder einfach mein bisheriges Leben) komplett vorbei ist. Ich habe keine Freude am Alkohol mehr, die Musik, die ich bis Dato geliebt habe, ist nun anstrengend für meine Ohren und meine Seele. Die Gespräche mit den Leuten, mit denen ich immer fortgegangen bin, langweilen mich, weils immer das Gleiche ist:&lt;br /&gt;
Ich bin ja so traurig, meine Eltern hassen mich, das Bier ist mein bester Freund, ich hasse Emos, ich hasse Poser, ich bin der &quot;trueste&quot; von allen. Bis auf die Gespräche mit dem Jovan und dem Raph, habe ich keine intelligenten Gespräche über interessante Gespräche geführt in den letzten vier Monaten. Jedenfalls nicht, mit den Leuten vom fortgehen. Früher war ich Bestandteil einer Clique, oder ich war zumindest jemand, der sich an diesem ganzen Rock-Pub Scheiß erfreuen konnte. &lt;br /&gt;
Meine sogenannten Freunde, bis auf einige wenige, gibt es nicht mehr, oder haben sich als falsch erwiesen.&lt;br /&gt;
Und zu allem Übel muss ich mich, die nie eine Diät gemacht hat, oder unzufrieden mit ihren Körpermaßen war (außer die Phase: Mutter hält meinen Arsch für zu dick), beobachten, wie ich mich vor den Spiegel stelle und feststelle, dass meine gesamte Wespentaille verschwunden ist, und meine Mutter hat mir gesagt, ich sollte zum Arzt gehen, weil ich Anzeichen einer Schwangerschaft aufweise.&lt;br /&gt;
Letztendlich bin ich böse, weil ich so kompliziert bin, und mich selbst oft nicht verstehe und ich das meinem Freund nicht klarmachen kann, dass ich so bin wie ich bin, denn er nimmt alles persönlich und ist ja logisch, dass er auch eine Erklärung für mich braucht. Nur wenn es keine Erklärung gibt? Wenn ich einfach eine Zicke bin?&lt;br /&gt;
Jetzt, wo ich mein Zuhause als Heim akzeptieren kann, will meine Mutter unbedingt, dass ich ausziehe. Alleine kann ich es nicht aushalten in der Zukunft, und der Christian (=mein Freund) kann nicht zu mir ziehen, weil er an seine Mutter gebunden ist. Überhaupt würden wir dann dauernd streiten weil ich so kompliziert bin und er mich manchmal einfach nervt. Wie soll ich ihm sagen, dass ich ihn doch trotzdem liebe, auch wenn er mich nervt?&lt;br /&gt;
Nerve ich ihn denn ab und zu nicht?&lt;br /&gt;
Ich verstehe ihn, aber manchmal auch nicht.&lt;br /&gt;
Was kann ich machen um meinen Weg zu finden, ohne dass ich Angst davor habe?</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-08T00:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3125418/">
    <title>Neues Leben</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/3125418/</link>
    <description>Ich bin der festen Überzeugung...&lt;br /&gt;
dass ich die Orientierung über mein Leben innerhalb der letzten zwei Jahre verloren hab. Allerdings kann man das vielleicht mit der Pubertät als Ausrede entschuldigen.&lt;br /&gt;
Nun habe ich einen Anker gefunden: Christian.&lt;br /&gt;
Ich kann mir das Leben ohne ihn einfach nicht mehr vorstellen, mich vom ihm zu trennen, würde meine Seele zerreißen. Er ist meine Zukunft, mit ihm kann ich mein Leben bestreiten und traue mir auch zu, dass ich das schaffe.&lt;br /&gt;
Euch allen: Ein frohes neues Jahr und einfach ein schönes Leben.</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-01T11:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/3052281/">
    <title>Nun hat die kleine Vampirin ihr Leben in andere richtungen gelenkt, bzw. versucht...</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/3052281/</link>
    <description>Nun hat die kleine Vampirin ihr Leben in andere richtungen gelenkt, bzw. versucht sie es. Aber wir finden doch, dass sie das halbwegs gut macht, nicht wahr, tun wir doch, gell? *g* Aber nicht nur im beruflichen Leben der kleinen Vampirin gehts nun drunter und drüber, im Liebesleben scheint es nun endlich etwas ruhiger zuzugehn, insbesondere weil ein geheimnisvoller Waldläufer ihr nun zur Seite steht...&lt;br /&gt;
Ach, das Leben ist schön, solang man nur auf sein eigenes Glück besteht und bereit ist, alles dafür zu opfern.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vampirefreaks.com/picview.php?pic_id=14435555&amp;user=Astra_Moana&amp;uid=1403419&amp;title=My+boyfriend+%28sorry+guys%29&amp;c=1&amp;x=10&amp;d=0&amp;s=2&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Kuss&quot; width=&quot;270&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quietschbanane/images/Kuss.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-11T14:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2955093/">
    <title>BÖSE</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/2955093/</link>
    <description>Ich hab die Schule abgebrochen, ich dummes Kind. Warum nur?&lt;br /&gt;
Aber ich seh auch nicht ein warum ich mein ganzes Leben etwas tun soll, was andere von mir erwarten, was mich aber unglücklich macht. Bäh, und so böse und egoistisch ist die ALexa, stellts euch vor! &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;7GWOY-5574-61655-d_1-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quietschbanane/images/7GWOY-5574-61655-d_1-1-.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-19T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2951743/">
    <title>Ach</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/2951743/</link>
    <description>Tja, wieder einmal ein Typ in der hexe Leben. Wie man annimmt, nur für kurze Zeit und damit vielleichet zu Recht angenommen. Wie deprimierend.</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-18T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2859811/">
    <title>Fortsetzung...</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/2859811/</link>
    <description>...folgt doch nicht. Nicht so jedenfalls, wie ichs gerne hätte. Der Bär ist ja viel zu jung für die Hexe und er mag sie auch nicht so gern, wie das der Vampirin gefallen würde. Naja, nun hat die kleine Hexe sich einen Kobolt unter den Nagel gerissen, der widerum viel zu alt für sie ist. So muss die kleine Hexe ihre Aggression irgendwie rauslassen. Am Besten so:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Bier zum saufen&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Bier zum saufen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quietschbanane/images/Bier.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch so:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;jackdaniels-1-&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quietschbanane/images/jackdaniels-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich denke hauptsächlich so:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;296&quot; alt=&quot;dreiglas-1-&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quietschbanane/images/dreiglas-1-.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-27T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/stories/2837099/">
    <title>Jon Bon Jovi</title>
    <link>http://quietschbanane.twoday.net/stories/2837099/</link>
    <description>Wer glaubt heutzutage noch an Wunder?&lt;br /&gt;
Die kleine Hexe/Vampirin ging in die Dorfkneipe, um mal wieder ein bisschen Blut zu saugen, wer sprang ihr da ins Auge (nicht wörtlich gemeint, gell?): Richtig, ein Bär. Er sah aus wie Jon Bon Jovi als er noch jung war, (ja bon Jovi kennt man auch im Land der kleinen Hexe) und die kleine Vampirin bekam ein Schwindelgefühl im Bauch und traute sich nicht mal ihn anzusehen, was bei ihr normalerweise nicht er Fall ist.&lt;br /&gt;
Doch der Bär mochte die kleine Hexe von Anfang an und so zogen sie zusammen in die Hütte der kleinen Hexe, um die Nacht zu genießen.&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;jon33-1-&quot; width=&quot;201&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quietschbanane/images/jon33-1-.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>quietschbanane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 quietschbanane</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-22T16:22:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://quietschbanane.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://quietschbanane.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
